Die meisten Sicherheitsverantwortlichen, die die Lücke in der Sicherheitsausführung erkennen, kommen zu demselben Ergebnis. Sie verstehen, dass das Problem architektonischer Natur ist. Sie verstehen, dass die Steuerung der Verbindungen zwischen Vorfallsdaten, Korrekturmaßnahmen, Berichten über Beinaheunfälle und Audit-Ergebnissen strukturell vorhanden sein muss und nicht von einer manuellen Koordinierung zwischen unverbundenen Systemen abhängen darf.
Und dann stellen sie die Frage, die kein Diagnosebericht oder Rahmenleitfaden vollständig beantworten kann.
Wie sieht das in der Praxis aus?
Dieser Leitfaden soll diese Frage so konkret und praxisnah wie möglich beantworten. Er erklärt nicht, warum eine vernetzte Sicherheitsgovernance funktioniert. Er zeigt, wie sie aussieht, wenn sie richtig funktioniert, beschreibt, was der Übergang von einer fragmentierten zu einer vernetzten Governance typischerweise mit sich bringt, und bietet einen Rahmen zur Selbsteinschätzung, der Ihnen hilft, Ihren eigenen Ausgangspunkt zu finden.
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